Wir freuen uns auf spannende Bewerbungen im nächsten Jahr!

 

Der UMSICHT-Förderverein zeichnet Menschen mit dem UMSICHT-Wissenschaftspreis aus,
die mit ihrer Arbeit den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern.

 

Ihre Vorteile

Über den Wissenschaftspreis

Das müssen Sie wissen

Der UMSICHT-Wissenschaftspreis wird vom UMSICHT-Förderverein getragen. Ausgezeichnet werden Menschen, die wissenschaftliche Ergebnisse aus der Umwelt-, Verfahrens- oder Energietechnik auf eine herausragende Weise der Gesellschaft zugänglich machen. Zugelassen sind sämtliche veröffentlichte Arbeiten aus diesen Bereichen.

Was sind Ihre Vorteile?

Auszeichnung

Ausgewählt von einer Jury, bestehend aus renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Unternehmerinnen und Unternehmern, Selbstständigen, Journalistinnen und Journalisten, sowie PR-Fachleuten, erhalten Sie den Wissenschaftspreis.

Trophäe

Nehmen Sie bei der Preisverleihung die einzigartige Skulptur »Innovation« entgegen. Das Design stammt von Hans-Dieter Godolt.

Dotierung

Der UMSICHT-Wissenschaftspreis ist mit 10 000 Euro dotiert. In der Kategorie »Wissenschaft« liegt das Preisgeld bei 8 000 Euro und in der Kategorie »Journalismus« bei 2 000 Euro.

Wie können Sie sich bewerben?

Formular

Das Bewerbungsformular können Sie mit Ihren persönlichen Daten ausfüllen, um sich für den UMSICHT-Wissenschaftspreis zu bewerben.

Upload

Laden Sie zum einen Ihre wissenschaftliche Arbeit in Form einer PDF-Datei und zum anderen Ihren Lebenslauf inklusive Foto hoch.

Prüfen

Nachdem Sie Ihre gemachten Angaben überprüft haben und die Teilnahme-voraussetzungen genau gelesen haben, können Sie Ihre Bewerbung mit einem Klick absenden.

Don’t hesitate, innovate! Das ‚nicht Zögern’ gilt auch für das Einreichen Ihrer Projekte, denn eine Innovation in der Schreibtischschublade oder in Ihrem Kopf nützt Keinem!

Prof. Dr. Andreas Fath

Ehemaliger Preisträger ermutigt neue Bewerberinnen und Bewerber

Ehemalige Preisträger

Dr.-Ing. Kai Mainzer

Preisträger – Kategorie Wissenschaft, 2019

Insbesondere kleinen Gemeinden fehlt es oft an Know-how, um lokale Potenziale zur Emissionsminderung zu erkennen und geeignete Maßnahmen zu identifizieren, die der Erreichung der eigenen Nachhaltigkeitsziele dienen. Vor diesem Hintergrund hat Dr.-Ing. Kai Mainzer im Rahmen seiner Promotion ein Modell entwickelt, das automatisierte Analysen, u. a. zur Bestimmung der Energienachfrage und der Potenziale für erneuerbare Energien, erlaubt.

Fachgebiet: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Christopher Schrader

Preisträger – Kategorie Journalismus, 2019

Christopher Schrader beschäftigt sich in seinem Artikel »Die Ökobilanz der E-Mobilität« u. a. mit der Frage, ob Elektroautos ein entscheidender Teil der Energiewende sind. Dazu betrachtet er auf Basis verschiedener Studien den Lebenszyklus eines E-Mobils und gibt Informationen, ab wann dessen ökologischer Vorteil gegenüber Dieseln oder Benzinern greift.

Dr. Stefan Kippelt

Preisträger – Kategorie Wissenschaft, 2018

Dr. Stefan Kippelt beschäftigt sich in seiner Dissertation mit dem Thema »Dezentrale Flexibilitätsoptionen und ihr Beitrag zum Ausgleich der fluktuierenden Stromerzeugung erneuerbarer Energien«. Er zeigt auf, dass die zunehmende Sektorenkopplung und Digitalisierung eine Chance bieten, neue Flexibilitätsressourcen zu erschließen. Dr. Kippelt: »Dadurch kann der Anteil erneuerbarer Energien in
Deutschland erhöht werden, um sowohl Strom als auch den Wärme- und Mobilitätsfaktor nachhaltiger zu gestalten.«

Fachgebiet: Wirtschaftsingenieurwesen und Energietechnik

Christian Baars

Preisträger – Kategorie Journalismus, 2018

Christian Baars ist gemeinsam mit einem interdisziplinären Team dem Verdacht nachgegangen, dass Pharmafabriken große Mengen an Antibiotika illegal entsorgen. Im Rahmen der NDR-Dokumentation »Der unsichtbare Feind – Tödliche Supererreger aus Pharmafabriken« untersuchten sie u. a. die Umgebung von Fabriken in der indischen Metropole Hyderabad.

Dr. Michael Saliba

Preisträger – Kategorie Wissenschaft, 2017

Dr. Michael Saliba entwickelte im Projekt »A perowskite/silicon tandem for a sustainable energy future« das kostengünstige Solarzellenmaterial Perowskit weiter, indem er es mit etablierten Silizium-Solarzellen kombinierte. Anorganisch-organische Perowskite sind eine neue Halbleiter-Klasse, die vor fünf Jahren für die Solarzellenforschung entdeckt wurde.

Fachgebiet: Physik und Optoelektronik

Dr. Till Krause und Klaus Uhrig

Preisträger – Kategorie Journalismus, 2017

Das Team, bestehend aus Dr. Till Krause und Klaus Uhrig, geht in der Dokumentation »Superplants – Die blühende Revolution« dem Phänomen Phytomining auf die Spur. Sie berichten über Pflanzen, die Schwermetalle aus der Erde saugen können und einen weltweiten Wettlauf um die spektakulärsten Anwendungsmöglichkeiten.

Dr.-Ing. Saskia Oldenburg

Preisträgerin – Kategorie Wissenschaft, 2016

Dr.-Ing. Oldenburg wurde für ihre Dissertation »Konzeptentwicklung für die Qualitätsbeurteilung von Substraten für die Biogasproduktion am Beispiel von bisher nicht energetisch genutzten organischen Reststoffströmen« ausgezeichnet. Darin prüfte sie, welche organischen Abfälle sich für die Biogasproduktion eignen. Durch den Einsatz von Reststoffen blieben die Vorteile umweltfreundlicher Energieproduktion bestehen, gleichzeitig fände eine Verwertung der Abfälle statt.

Fachgebiet: Energie- und Umwelttechnik

Alexander Stirn

Preisträger – Kategorie Journalismus, 2016

Unter der Meeresoberfläche hat sich eine neue Welt des Unterwasserbergbaus ausgebreitet. Die Folgen und Kosten dieser Entwicklung beschreibt Alexander Stirn in seinem Artikel »Goldgrund«. Dem Journalisten ist die Beleuchtung eines aktuellen Spannungsfeldes in der Forschung geglückt, indem er Chancen und Probleme gleichermaßen aufzeigt.

Der UMSICHT-Förderverein

 Verein zur Förderung der Umwelt-, Sicherheits- und ­Energietechnik e.V. 

Der Verein zur Förderung der Umwelt-, Sicherheits- und ­Energietechnik e.V. (UMSICHT-Förderverein) hat sich die Pflege der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik zur Aufgabe gemacht.

Innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte bereits in einer sehr frühen Phase ideell und materiell anzustoßen und darüber Nordrhein-Westfalen – und insbesondere dem Ruhrgebiet – Zugang zu zukunftsfähigen und nachhaltigen Technologieentwicklungen zu eröffnen, ist Ziel des Fördervereins. Im Fokus stehen Projektideen zu den Themenfeldern »Bioraffinerie«, »Funktionalisierte Materialien und Membranen«, »Dezentrale, modulare Energietechnologien« und »Netzwerke in der Verfahrens- und Energietechnik«.

Neben technisch-orientierten Vorarbeiten (z. B. Proof of Principle) investieren die Mitgliedsunternehmen in Forecast-Studien zu aktuellen Themen, gestalten die öffentliche Meinungsbildung über das Sponsoring von Veranstaltungen und unterstützen den Führungskräftenachwuchs. Des Weiteren werden herausragende Master- und Bachelorarbeiten prämiert.

Fraunhofer-Institut UMSICHT
Osterfelder Straße 3, 46047 Oberhausen

Kontakt

Sekretariat: Frau Verena Buhle
0208 8598-1152

Frau Verena Buhle
verena.buhle@umsicht.fraunhofer.de

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Fraunhofer-Institut UMSICHT
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verena.buhle@umsicht.fraunhofer.de