Bewerben Sie sich jetzt und gewinnen Sie den UMSICHT-Wissenschaftspreis!

 

Der UMSICHT-Förderverein zeichnet Menschen mit dem UMSICHT-Wissenschaftspreis aus,
die mit ihrer Arbeit den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern.

 

Jetzt bewerbenIhre Vorteile

Über den Wissenschaftspreis

Das müssen Sie wissen

Der UMSICHT-Wissenschaftspreis wird vom UMSICHT-Förderverein getragen. Ausgezeichnet werden Menschen, die wissenschaftliche Ergebnisse aus der Umwelt-, Verfahrens- oder Energietechnik auf eine herausragende Weise der Gesellschaft zugänglich machen. Zugelassen sind sämtliche veröffentlichte Arbeiten aus diesen Bereichen.

Bewerben Sie sich jetzt noch bis zum 29. Februar 2020!

Was sind Ihre Vorteile?

Auszeichnung

Ausgewählt von einer Jury, bestehend aus renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Unternehmerinnen und Unternehmern, Selbstständigen, Journalistinnen und Journalisten, sowie PR-Fachleuten, erhalten Sie den Wissenschaftspreis 2020.

Trophäe

Nehmen Sie bei der Preisverleihung die einzigartige Skulptur »Innovation« entgegen. Das Design stammt von Hans-Dieter Godolt.

Dotierung

Der UMSICHT-Wissenschaftspreis ist mit 10 000 Euro dotiert. In der Kategorie »Wissenschaft« liegt das Preisgeld bei 8 000 Euro und in der Kategorie »Journalismus« bei 2 000 Euro.

Wie können Sie sich bewerben?

Formular

Das Bewerbungsformular können Sie HIER mit Ihren persönlichen Daten ausfüllen, um sich für den UMSICHT-Wissenschaftspreis zu bewerben.

Upload

Laden Sie zum einen Ihre wissenschaftliche Arbeit in Form einer PDF-Datei und zum anderen Ihren Lebenslauf inklusive Foto hoch.

Prüfen

Nachdem Sie Ihre gemachten Angaben überprüft haben und die Teilnahme-voraussetzungen genau gelesen haben, können Sie Ihre Bewerbung mit einem Klick absenden.

Don’t hesitate, innovate! Das ‚nicht Zögern’ gilt auch für das Einreichen Ihrer Projekte, denn eine Innovation in der Schreibtischschublade oder in Ihrem Kopf nützt Keinem!

Prof. Dr. Andreas Fath

Ehemaliger Preisträger ermutigt neue Bewerberinnen und Bewerber

Ehemalige Preisträger

Dr.-Ing. Kai Mainzer

Preisträger – Kategorie Wissenschaft, 2019

Insbesondere kleinen Gemeinden fehlt es oft an Know-how, um lokale Potenziale zur Emissionsminderung zu erkennen und geeignete Maßnahmen zu identifizieren, die der Erreichung der eigenen Nachhaltigkeitsziele dienen. Vor diesem Hintergrund hat Dr.-Ing. Kai Mainzer im Rahmen seiner Promotion ein Modell entwickelt, das automatisierte Analysen, u. a. zur Bestimmung der Energienachfrage und der Potenziale für erneuerbare Energien, erlaubt.

Fachgebiet: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Christopher Schrader

Preisträger – Kategorie Journalismus, 2019

Christopher Schrader beschäftigt sich in seinem Artikel »Die Ökobilanz der E-Mobilität« u. a. mit der Frage, ob Elektroautos ein entscheidender Teil der Energiewende sind. Dazu betrachtet er auf Basis verschiedener Studien den Lebenszyklus eines E-Mobils und gibt Informationen, ab wann dessen ökologischer Vorteil gegenüber Dieseln oder Benzinern greift.

Dr. Stefan Kippelt

Preisträger – Kategorie Wissenschaft, 2018

Dr. Stefan Kippelt beschäftigt sich in seiner Dissertation mit dem Thema »Dezentrale Flexibilitätsoptionen und ihr Beitrag zum Ausgleich der fluktuierenden Stromerzeugung erneuerbarer Energien«. Er zeigt auf, dass die zunehmende Sektorenkopplung und Digitalisierung eine Chance bieten, neue Flexibilitätsressourcen zu erschließen. Dr. Kippelt: »Dadurch kann der Anteil erneuerbarer Energien in
Deutschland erhöht werden, um sowohl Strom als auch den Wärme- und Mobilitätsfaktor nachhaltiger zu gestalten.«

Fachgebiet: Wirtschaftsingenieurwesen und Energietechnik

Christian Baars

Preisträger – Kategorie Journalismus, 2018

Christian Baars ist gemeinsam mit einem interdisziplinären Team dem Verdacht nachgegangen, dass Pharmafabriken große Mengen an Antibiotika illegal entsorgen. Im Rahmen der NDR-Dokumentation »Der unsichtbare Feind – Tödliche Supererreger aus Pharmafabriken« untersuchten sie u. a. die Umgebung von Fabriken in der indischen Metropole Hyderabad.

Dr. Michael Saliba

Preisträger – Kategorie Wissenschaft, 2017

Dr. Michael Saliba entwickelte im Projekt »A perowskite/silicon tandem for a sustainable energy future« das kostengünstige Solarzellenmaterial Perowskit weiter, indem er es mit etablierten Silizium-Solarzellen kombinierte. Anorganisch-organische Perowskite sind eine neue Halbleiter-Klasse, die vor fünf Jahren für die Solarzellenforschung entdeckt wurde.

Fachgebiet: Physik und Optoelektronik

Dr. Till Krause und Klaus Uhrig

Preisträger – Kategorie Journalismus, 2017

Das Team, bestehend aus Dr. Till Krause und Klaus Uhrig, geht in der Dokumentation »Superplants – Die blühende Revolution« dem Phänomen Phytomining auf die Spur. Sie berichten über Pflanzen, die Schwermetalle aus der Erde saugen können und einen weltweiten Wettlauf um die spektakulärsten Anwendungsmöglichkeiten.

Dr.-Ing. Saskia Oldenburg

Preisträgerin – Kategorie Wissenschaft, 2016

Dr.-Ing. Oldenburg wurde für ihre Dissertation »Konzeptentwicklung für die Qualitätsbeurteilung von Substraten für die Biogasproduktion am Beispiel von bisher nicht energetisch genutzten organischen Reststoffströmen« ausgezeichnet. Darin prüfte sie, welche organischen Abfälle sich für die Biogasproduktion eignen. Durch den Einsatz von Reststoffen blieben die Vorteile umweltfreundlicher Energieproduktion bestehen, gleichzeitig fände eine Verwertung der Abfälle statt.

Fachgebiet: Energie- und Umwelttechnik

Alexander Stirn

Preisträger – Kategorie Journalismus, 2016

Unter der Meeresoberfläche hat sich eine neue Welt des Unterwasserbergbaus ausgebreitet. Die Folgen und Kosten dieser Entwicklung beschreibt Alexander Stirn in seinem Artikel »Goldgrund«. Dem Journalisten ist die Beleuchtung eines aktuellen Spannungsfeldes in der Forschung geglückt, indem er Chancen und Probleme gleichermaßen aufzeigt.

Der UMSICHT-Förderverein

 Verein zur Förderung der Umwelt-, Sicherheits- und ­Energietechnik e.V. 

Der Verein zur Förderung der Umwelt-, Sicherheits- und ­Energietechnik e.V. (UMSICHT-Förderverein) hat sich die Pflege der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik zur Aufgabe gemacht.

Innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte bereits in einer sehr frühen Phase ideell und materiell anzustoßen und darüber Nordrhein-Westfalen – und insbesondere dem Ruhrgebiet – Zugang zu zukunftsfähigen und nachhaltigen Technologieentwicklungen zu eröffnen, ist Ziel des Fördervereins. Im Fokus stehen Projektideen zu den Themenfeldern »Bioraffinerie«, »Funktionalisierte Materialien und Membranen«, »Dezentrale, modulare Energietechnologien« und »Netzwerke in der Verfahrens- und Energietechnik«.

Neben technisch-orientierten Vorarbeiten (z. B. Proof of Principle) investieren die Mitgliedsunternehmen in Forecast-Studien zu aktuellen Themen, gestalten die öffentliche Meinungsbildung über das Sponsoring von Veranstaltungen und unterstützen den Führungskräftenachwuchs. Des Weiteren werden herausragende Master- und Bachelorarbeiten prämiert.

Hier für den
UMSICHT-Wissenschaftspreis
bewerben
!

Hier können Sie sich für den UMSICHT-Wissenschaftspreis in den Kategorien »Wissenschaft« und »Journalismus« bewerben. Bevor Sie die Bewerbung abschicken, lesen Sie bitte die gesamten Teilnahmevoraussetzungen.

Angaben zur Person

Erlaubte Dateitypen: PDF


Adressdaten


Angaben zu Ihrer Arbeit

Erlaubte Dateitypen: PDF


Sonstige Angaben

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns ein großes Anliegen. Wir verweisen hierzu auf unsere Datenschutzerklärung.

Die Teilnahmevoraussetzungen

Der Preis wird jeweils in den Kategorien »Wissenschaft« und »Journalismus« verliehen.

Zugelassen sind sämtliche veröffentlichte Arbeiten aus den Bereichen Umwelt-, Verfahrens- oder Energietechnik. Die Arbeiten sollten nicht älter als zwei Jahre sein und können auf Deutsch und Englisch eingereicht werden. Neben Einzelarbeiten sind auch gemeinschaftliche Arbeiten möglich, wobei zu beachten ist, dass die Haupt-Anteilsträgerin bzw. der Haupt-Anteilsträger auch die einreichende Person sein muss. Sachliche und sprachliche Korrektheit sowie eine einwandfreie Form der Darstellung werden als selbstverständlich erachtet. Reichen Sie bitte sämtliche Unterlagen als pdf ein. Reine Konzepte, Fotoarbeiten sowie Bücher können nicht bewertet werden.

Der UMSICHT-Förderverein behält sich vor, nur vollständig eingereichte Bewerbungsunterlagen zu bewerten. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen umfassen das ausgefüllte Formular, den Lebenslauf und die veröffentlichte Forschungsarbeit oder Publikation (oder eine Zusammenfassung der Arbeit auf max. drei DIN-A4 Seiten, falls diese mehr als zehn Seiten umfasst). Sollte eine Datei größer als 20 MB sein, kontaktieren Sie uns bitte: verena.buhle@umsicht.fraunhofer.de. Bei audiovisuellen Medien, die auf einer Medienplattform gehostet werden, senden Sie uns bitte im Feld »Bemerkungen zu Ihrer Arbeit« einen Link zum Download. Besteht diese Möglichkeit nicht, stellen Sie die Medien bitte in einem duplizierbaren, gängigen Format zur Verfügung. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 29. Februar 2020.

AGB und Datenschutzbestimmung

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bewusste Falschangaben führen zum Ausschluss oder zur Aberkennung des Preises. Der UMSICHT-Förderverein behält sich das Recht vor, nur vollständig eingereichte Bewerbungsunterlagen zu bewerten und Preise nicht zu vergeben.

Hinweis zur Datenspeicherung
Die Angaben aus Ihrer Bewerbung werden elektronisch gespeichert und ausschließlich für Zwecke im Rahmen der Auswahl und Vergabe des UMSICHT-Wissenschaftspreises verarbeitet. Sie werden in diesem Zusammenhang der Jury des UMSICHT-Wissenschaftspreises zur Verfügung gestellt. Über diesen Kreis hinaus erfolgt keine Weitergabe an Dritte. Die Daten der Bewerbenden werden spätestens zum Ende des auf die Vergabe folgenden Jahres gelöscht. Hiervon ausgenommen sind die Daten der ausgezeichneten Personen. Mit der nachfolgenden Einverständniserklärung willigen Sie in die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ein. Nach der ersten Jurysitzung wird eine Shortlist mit potenziellen Preisträgerinnen und Preisträgern erstellt. Die sich darauf befindenden Namen können inkl. Firma/Institution, Foto und Titel der eingereichten Arbeit im Internetauftritt und über die Kommunikationskanäle des Fraunhofer UMSICHT veröffentlicht werden. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Fraunhofer UMSICHT und der Bewerbung nachfolgender Ausschreibungen des UMSICHT-Wissenschaftspreises präsentiert. Auch hierzu bitten wir um Ihr Einverständnis.

Erklärung
Für den Fall, dass im Rahmen einer Gemeinschaftsarbeit mehrere Personen beteiligt sind, versichere ich, dass ich die Erlaubnis aller zur Bewerbung habe. Ich versichere des Weiteren, dass die Rechte der in meiner Arbeit verwendeten Bilder und Grafiken bei mir liegen oder die Erlaubnis des Rechteinhabers vorliegt, diese zu verwenden.

Ich erkläre mich mit der Speicherung und Verarbeitung meiner Daten im Rahmen der Vergabe des UMSICHT-Wissenschaftspreises einverstanden. Das Fraunhofer UMSICHT darf Informationen über meine Person und meine eingereichte Arbeit für die Veröffentlichung einer Shortlist der potenziellen Preisträgerinnen und Preisträger nutzen. Erhält meine Arbeit einen Preis, willige ich ein, dass das Fraunhofer UMSICHT Informationen über meine Person und die Arbeit auf seinem Internetauftritt, über seine Kommunikationskanäle sowie in einer Pressemitteilung und einer Schriftenreihe zum UMSICHT-Wissenschaftspreis veröffentlichen darf. Weiterhin erkläre ich, dass ich für den Fall einer Preisträgerschaft am Festakt teilnehmen werde. Das Datum des Festakts ist der 25. Juni 2020.

Fraunhofer-Institut UMSICHT
Osterfelder Straße 3, 46047 Oberhausen

Kontakt

Sekretariat: Frau Verena Buhle
0208 8598-1152

Frau Verena Buhle
verena.buhle@umsicht.fraunhofer.de

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Fraunhofer-Institut UMSICHT
Osterfelder Straße 3, 46047 Oberhausen

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Frau Verena Buhle
verena.buhle@umsicht.fraunhofer.de